Namibia Rundreise Sossusvlei

15 Tage, deutschsprachig geführt, 4-12 Personen

Windhoek, Namib Naukluft Park, Sossusvlei, Swakopmund, Walvis Bay, Omaruru, Erongo, Etosha Nationalpark, Grootfontein, Kalahari, Onjala
Auf dieser erlebnisreichen Reise besuchen Sie die höchsten Dünen der Welt im Namib-Naukluft-Park und Sie unternehmen ganztägige Safaris im Etosha-Nationalpark. Lernen Sie die kulturelle und ethnische Vielfalt des Landes und die Relikte der Kolonialzeit kennen. Die Sonne am tiefblauen Himmel, das Erlebnis grenzenloser Weite und die Farbenpracht der Landschaft werden Ihnen lange in Erinnerung bleiben. Auf Gästefarmen und Lodges werden Sie herzlich und individuell betreut, so dass Sie immer wieder entspannen und die vielen Eindrücke auf sich wirken lassen können.
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1. Tag:

Bahn- oder Fluganreise nach Frankfurt a.M., von wo aus Sie am Abend nach Namibia abfliegen.

  • Route: Abreise:
  • Verpflegung:

2. Tag:

Morgens werden Sie am Flughafen von Windhoek von Ihrem Reiseleiter empfangen und lernen anschließend auf einer Rundfahrt die Stadt kennen. Dann werden Sie zum »Londiningi Guest House« gebracht, das in einem ruhigen Stadtteil Windhoeks liegt. Die zehn Zimmer sind individuell gestaltet und mit einheimischem Kunsthandwerk dekoriert. Handtücher und Bettwäsche werden von Frauen eines lokalen Selbsthilfeprojekts in Handarbeit hergestellt. Von der Terrasse blicken Sie in den schönen Garten. Unter schattenspendenden Bäumen können Sie sich am Swimmingpool entspannen. Am Nachmittag fahren Sie in den Stadtteil Katutura zu »Penduka«, einer Fraueninitiative, die örtliche Kleinunternehmen von Kunsthandwerk bis Gastronomie vereint. Sie bekommen einen Einblick in die Herstellung von Tischdecken, Bettüberwürfen, Rucksäcken und anderen Artikeln in namibischem Design. Anschließend werden traditionelle Tänze aufgeführt, und es erwartet Sie ein typisch afrikanisches Abendessen.

  • Route: Windhoek:
  • Verpflegung: A

3. Tag:

Heute geht die Fahrt zum spektakulär steilen Spreetshoogte-Pass, von wo aus sich Ihnen ein fantastischer Blick auf die schier unendliche Weite der Wüste eröffnet. Sie fahren weiter über den legendären Remhoogte-Pass zur »Namib Desert Lodge«, die nördlich von Sesriem auf einer der schönsten Farmen Namibias am Rand einer wunderbaren Dünenlandschaft liegt. Nach der Fahrt über die staubige Piste lädt der Pool zur Erfrischung ein. Die märchenhaften afrikanischen Sonnenauf- und -untergänge sind hier besonders eindrucksvoll, die Lichtverhältnisse und Fotomotive geradezu paradiesisch. Auf einer Fahrt bei Sonnenuntergang (optional) zeigt sich der Kontrast zwischen den etwa 18 Mio. Jahre alten versteinerten Dünen und den 2 bis 3 Mio. Jahre alten Sanddünen sehr deutlich. Es gibt fantastische Ausblicke hinunter in die Ebene, aus der sich einzelne Berge wie Inseln erheben.

  • Route: Von Windhoek zum Namib-Naukluft-Park:
  • Verpflegung: F A

4. Tag:

Schon vor Sonnenaufgang machen Sie sich auf den Weg zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei. In der Nähe des Parkplatzes vor dem Vlei genießen Sie am frühen Morgen die einzigartige Stimmung der Dünenlandschaft. Weil es jetzt nur noch auf Sandwegen in die 5 km entfernte eigentliche Pfanne (Vlei) weitergeht, steigen Sie in den Allradshuttle um. Sie spazieren durch die Dünenwelt und können versuchen, einen der bis zu 350 m hohen Sandberge zu erklimmen. Im Dead Vlei sind über 500 Jahre alte abgestorbene Akazien zu sehen, deren knorrige Stämme vor den hohen Dünen ein romantisches Bild abgeben. Anschließend erkunden Sie zu Fuß den Sesriem-Canyon. Übernachtung wie am Vortag in der »Namib Desert Lodge«.

  • Route: Sossusvlei:
  • Verpflegung: F P A

5. Tag:

Am frühen Morgen spazieren Sie durch das Gelände der »Namib Desert Lodge« bis zu den Ausläufern der versteinerten Dünen und genießen noch einmal die Stimmung in dieser einmaligen Landschaft. Dann fahren Sie am Namib-Naukluft-Park entlang zum Kuiseb-Canyon. Ein kurzer Weg führt zum ehemaligen Unterschlupf zweier deutscher Forscher, die sich hier während des Zweiten Weltkrieges versteckt hielten. Anschließend gelangen Sie zur wundersamen Welwitschia mirabilis, einer über 1.500 Jahre alt werdenden Wüstenpflanze, die nur in der Namib zu finden ist. Weiter geht es durch eine »Mondlandschaft« nach Swakopmund. Das »Orange House« liegt in Strandnähe und ca. 20 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt. Charakteristisch für das »Orange House« sind warme Farben, ein großzügiges Ambiente und viel Licht. Die geräumigen Zimmer sind elegant eingerichtet und haben jeweils einen eigenen Zugang zum Garten.

  • Route: Vom Namib-Naukluft-Park nach Swakopmund:
  • Verpflegung: F P

6. Tag:

Heute können Sie einige der zahlreichen Relikte aus der deutschen Kolonialzeit erkunden oder an einer spannenden Katamaranfahrt in der Lagune von Walvis Bay teilnehmen (optional), wo üblicherweise Delfine neben und unter dem Boot schwimmen sowie Robben und verschiedene Seevögel aus nächster Nähe zu sehen sind. Zu bestimmten Jahreszeiten kann man außerdem Wale, Mondfische (Mola mola) oder Ledernackenschildkröten beobachten. Für den Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, einen faszinierenden Rundflug über die Wüste und zu den Schiffswracks von Conception Bay zu buchen (optional). Alternativ lassen Sie sich mit einem Allradgeländewagen in den Dünengürtel zwischen Swakopmund und Walvis Bay fahren (optional), wo Sie einen Einblick in die beeindruckenden Überlebensstrategien der hier lebenden Tiere und Pflanzen bekommen. Abends empfiehlt sich ein Spaziergang am Meer. Übernachtung wie am Vortag.

  • Route: Swakopmund:
  • Verpflegung: F

7. Tag:

Die Reise geht weiter ins Landesinnere zur Spitzkoppe, wo Sie einen Spaziergang zum Felsbogen unternehmen. Anschließend fahren Sie am Erongogebirge vorbei bis nach Omaruru. Nordwestlich von Omaruru erweist sich die Gästefarm »Etendero« als willkommener Zwischenstopp auf dem Weg in den Etosha-NP. Die Gastgeber empfangen Sie auf das Herzlichste. In den stilvoll eingerichteten Zimmern erwarten Sie einige Besonderheiten, wie etwa die Badezimmer mit Granit aus dem Erongogebirge. Zur Erfrischung gibt es einen Swimmingpool. Nachmittags laufen Sie in etwa einer halben Stunde zum Lalasberg, wo Sie die besondere Stimmung bei Sonnenuntergang genießen können.

  • Route: Von Swakopmund nach Omaruru am Rande des Erongogebirges:
  • Verpflegung: F A

8. Tag:

Am Morgen erkunden Sie in etwa eineinhalb Stunden das Gelände der Gästefarm »Etendero« und spazieren am Flusslauf des Okonjou durch einen Galeriewald mit riesigen Anabäumen. Anschließend geht es über Outjo in den Etosha-NP mit seiner spannenden Tierwelt. Die Wasserstellen mit geheimnisvoll klingenden Namen wie Gemsbokvlakte und Olifantsbad sind bei Antilopen und Elefanten beliebt und versprechen beste Fotografiermöglichkeiten. Bei Sonnenuntergang erreichen Sie das »Etosha Safari Camp«, eine ideale Übernachtungsmöglichkeit direkt am Etosha-NP. Die geräumigen Bungalows mit jeweils eigener Veranda sind an einen Hang geschmiegt und liegen in der typisch namibischen Buschsavanne. Hier kommt man so richtig in Safaristimmung und kann sich nach dem oft etwas staubigen Etosha-Ausflug wunderbar erholen. Der Swimmingpool lädt zur Erfrischung ein. Das Restaurant ist im Township-Stil eingerichtet und bietet eine ganz besondere Atmosphäre. Die Küche versteht sich wunderbar darauf, kreativ mit einheimischen Zutaten umzugehen.

  • Route: Vom Erongogebirge in den Etosha-Nationalpark:
  • Verpflegung: F A

9. Tag:

Heute können Sie ausschlafen. Aber wenn Sie bereits zu einer ersten Tierbeobachtung im Etosha-NP aufbrechen möchten, empfehlen wir Ihnen eine morgendliche Safari (optional). Nach dem Frühstück verbringen Sie einen abwechslungsreichen Tag im Etosha-NP, der mit seiner offenen Vegetation ideale Bedingungen für die Tierbeobachtung bietet. Der Nationalpark umfasst eine Fläche von über 22.000 km². Die meiste Zeit werden Sie sich in der Nähe von Wasserlöchern aufhalten und Elefanten, Giraffen, Zebras und vielleicht auch Löwen, Geparden oder Leoparden beobachten können, die hier ihren Durst stillen. Eine Besonderheit im Etosha-NP sind die verschiedenen Antilopenarten, u.a. das Eland, die größte Antilope, und das Damara-Dikdik, die kleinste. Im Laufe des Tages fahren Sie auch ein Stück direkt an der riesigen Salzpfanne entlang, die sich kilometerweit nach Norden erstreckt. Sie werden Tierherden sehen, die am Rand entlangwandern, einige wagen sich auch in die Salzpfanne. Die Luftspiegelungen in der Mittagshitze sind ein faszinierendes Schauspiel. Übernachtung wie am Vortag.

  • Route: Etosha-Nationalpark:
  • Verpflegung: F A

10. Tag:

Auch an diesem Tag werden Sie viel Zeit in der Nähe von Wasserlöchern verbringen und Tiere beobachten. Dabei bewegen Sie sich allmählich vom Süden des Parks in den Osten. An der Wasserstelle Klein-Namutoni wird der letzte Stopp eingelegt, bevor es am Nachmittag zum liebevoll geführten Gästehaus »Seidarap« in der Nähe von Grootfontein geht. Die sympathischen Gastgeber Silvia und Stephan Lukaschik haben das großväterliche Haus zu einem modernen Gästehaus umgebaut. Nach der langen Fahrt können Sie sich am Pool entspannen. Eine wirkliche Besonderheit sind der für namibische Verhältnisse wunderbar grüne Garten mit vielen Obstbäumen sowie dem wahrscheinlich einzigen Jackfruchtbaum in Namibia. »Seidarap« rückwärts gelesen hält, was es verspricht.

  • Route: Etosha-Nationalpark und Fahrt nach Grootfontein unweit der Kalahari:
  • Verpflegung: F A

11. Tag:

Ein spannender Tag im Historic Living Village der Ju/Hoansi-San erwartet Sie. Die San-Siedlung ist in der Nähe des heutigen Dorfes wie zu Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut und besteht aus einigen traditionellen Grashütten unter großen alten Mangettibäumen. Im Historic Living Village bekommen Sie einen authentischen Einblick in das Leben der San, die von den weißen Einwanderern als »Buschmänner« bezeichnet wurden. Die San sind die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia und leben seit vermutlich 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Die San erklären und zeigen Ihnen, wie man Feuer macht, kunstfertig Schmuck und Seile herstellt, Fallen legt und wie man auf althergebrachte Weise mit Pfeil und Bogen jagt. Die San sind meisterhafte Bogenschützen. Der Bogen ist relativ klein, und die Reichweite der Pfeile liegt unter 25 m. »Buschmänner« müssen sich deshalb recht nah an ihre Beute heranpirschen, worauf sich die geschmeidigen Jäger allerdings auch bestens verstehen. Bei traditionellen Tänzen und Spielen beziehen die San im Historic Living Village ihre Besucher gern ins Geschehen ein. Übernachtung wie am Vortag.

  • Route: Historic Living Village der San in der Kalahari:
  • Verpflegung: F A

12. Tag:

Über Otjiwarongo und Okahandja geht es weiter in das zentrale namibische Hochland. Am Nachmittag erreichen Sie die nordöstlich von Windhoek gelegene »Onjala Lodge«. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen, um die Eindrücke der letzten Tage wirken und die Reise ausklingen zu lassen. Die Lodge mit ihren individuell und stilvoll eingerichteten Zimmern ist harmonisch in die Landschaft integriert und aus Naturmaterialien errichtet. Sie verfügt über einen großen Swimmingpool und einen kleinen Pool mit Wasserfall. Im Mini-Spa können Sie sich eine Massage und/oder eine Maniküre gönnen (optional). Ihr Reiseleiter verabschiedet sich jetzt von Ihnen. An den folgenden beiden Tagen werden Sie von dem freundlichen, Deutsch sprechenden Team der Lodge betreut.

  • Route: Von Grootfontein zur »Onjala Lodge«:
  • Verpflegung: F A

13. Tag:

Am Morgen unternehmen Sie einen geführten Spaziergang durch den afrikanischen Busch. Die »Onjala Lodge« liegt in einer für Namibia typischen Landschaft mit weiten Ebenen und vereinzelten kleinen Gebirgsformationen. Auf angelegten, gut gekennzeichneten Wegen können Sie anschließend die Buschsavanne erkunden. Entlang eines Wanderpfads sind Bäume gekennzeichnet und deren Besonderheiten beschrieben. Am Nachmittag geht es auf eine ca. 2-stündige Safari im offenen Geländewagen durch den Wildpark der Lodge. Sie können Oryxantilopen, Springböcke, Kudus, Strauße und mit etwas Glück auch Bergzebras oder Giraffen beobachten. Versäumen Sie nicht, nach dem in der Regel spektakulären Sonnenuntergang von Ihrem Balkon aus den Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre zu betrachten. Übernachtung wie am Vortag.

  • Route: »Onjala Lodge«:
  • Verpflegung: F M A

14. Tag:

Den Vormittag können Sie noch in der »Onjala Lodge« genießen oder an einer Safari zu Pferd oder per Mountainbike teilnehmen (optional). Alternativ haben Sie die Möglichkeit, einen Ausflug zum nahe gelegenen Na’ankuse-Wildpark zu buchen, wo Ihnen auf einer Rundfahrt u.a. afrikanische Großkatzen vorgestellt werden (optional). Nachmittags werden Sie zum Flughafen von Windhoek gebracht, von wo aus Sie am Abend den Rückflug nach Frankfurt a.M. antreten.

  • Route: »Onjala Lodge« und Abflug:
  • Verpflegung: F M

15. Tag:

Nach der Landung in Frankfurt a.M. am Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort.

  • Route: Ankunft zu Hause:
  • Verpflegung:
Abreise Rückkehr Preis p.P. in Euro
08.04.2012 22.04.2012 2.999
20.04.2012 04.05.2012 2.999
13.05.2012 27.05.2012 3.099
25.05.2012 08.06.2012 3.099
03.06.2012 17.06.2012 3.099
10.06.2012 24.06.2012 3.099
22.06.2012 06.07.2012 3.099
24.06.2012 08.07.2012 3.099
29.06.2012 13.07.2012 3.099
08.07.2012 22.07.2012 3.399
13.07.2012 27.07.2012 3.399
29.07.2012 12.08.2012 3.399
03.08.2012 17.08.2012 3.399
05.08.2012 19.08.2012 3.399
12.08.2012 26.08.2012 3.399
19.08.2012 02.09.2012 3.299
31.08.2012 14.09.2012 3.299
14.09.2012 28.09.2012 3.499
21.09.2012 05.10.2012 3.499
23.09.2012 07.10.2012 3.499
25.09.2012 09.10.2012 3.499
28.09.2012 12.10.2012 3.599
30.09.2012 14.10.2012 3.599
02.10.2012 16.10.2012 3.599
07.10.2012 21.10.2012 3.599
12.10.2012 26.10.2012 3.599
14.10.2012 28.10.2012 3.599
21.10.2012 04.11.2012 3.599
26.10.2012 09.11.2012 3.499
28.10.2012 11.11.2012 3.499
02.11.2012 16.11.2012 3.499
11.11.2012 25.11.2012 3.299
15.11.2012 29.11.2012 3.199
17.11.2012 01.12.2012 3.199
23.11.2012 07.12.2012 3.099
25.11.2012 09.12.2012 3.099
02.12.2012 16.12.2012 3.099
17.12.2012 31.12.2012 3.399
06.01.2013 20.01.2013 2.999
27.01.2013 10.02.2013 2.999
10.02.2013 24.02.2013 2.999
15.02.2013 01.03.2013 2.999
17.02.2013 03.03.2013 2.999
24.02.2013 10.03.2013 2.999
01.03.2013 15.03.2013 2.999
03.03.2013 17.03.2013 2.999
08.03.2013 22.03.2013 2.999
10.03.2013 24.03.2013 2.999
15.03.2013 29.03.2013 2.999
17.03.2013 31.03.2013 2.999
22.03.2013 05.04.2013 3.299
24.03.2013 07.04.2013 3.299
29.03.2013 12.04.2013 3.299
31.03.2013 14.04.2013 2.999
05.04.2013 19.04.2013 2.999
07.04.2013 21.04.2013 2.999
12.04.2013 26.04.2013 2.999
14.04.2013 28.04.2013 2.999
19.04.2013 03.05.2013 2.999
21.04.2013 05.05.2013 2.999
26.04.2013 10.05.2013 2.999
28.04.2013 12.05.2013 2.999
Leistungen
  • Linienflug mit Air Namibia von Frankfurt a.M. nach Windhoek und zurück
  • Flughafen-, Sicherheitsgebühren und Taxes (ca. 291 €)
  • Reiseminibus/Safaribus mit Klimaanlage
  • Übernachtungen in Gästefarmen, Lodges und Hotels landestypischer guter Mittelklasse (Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.)
  • Täglich Frühstück, 2 x Mittagessen und 2 x Picknick, 10 x Abendessen
  • 3 Safaris im Tourbus, 1 Safari im offenen Geländewagen
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseführer »Namibia«, Roman und Klimaschutz-Zertifikat
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
Preishinweise
  • Einzelzimmerzuschlag: 249 €
  • Rail & Fly (ICE-Bahnfahrt innerhalb Deutschlands): 49 €
  • Anschlussflug innerhalb Deutschlands, ab Österreich oder Schweiz gegen Aufpreis
  • Business-Class-Flug-Aufpreis: 1.500 €
  • Andere Linienfluggesellschaft auf Anfrage
  • Preisangaben ab 01.01.2013 unter Vorbehalt